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NZZ am
Sonntag |
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"In beinahe idealtypischer
Weise verkörpert Manès Sperber die Widersprüchlichkeit
des europäischen 20. Jahrhunderts. Isler hat jetzt eine knappe
aber gehaltvolle Lebensgeschichte Sperbers geschrieben, wobei er grosses
Gewicht auf die weltanschauliche Entwicklung des jüdischen Autors
legt." |
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Tages-Anzeiger |
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"Rudolf Isler hat Manès
Sperber jetzt eine Biographie gewidmet, die aus seiner Dissertation
hervorgegangen ist: Gut lesbar, in knapper Form, erfährt man
alles Wichtige aus diesem reichen Leben." |
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ph-Akzente |
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"Auf
spannende Weise beschreibt Isler im ersten Teil die Stationen
einer europäischen Biographie, ohne die sich Sperbers philosophisches,
politisches, psychologisches wie auch pädagogisches Denken nicht
verstehen und einordnen lassen."
"Wer sich speziell für Sperbers Pädagogik interessiert,
findet zum ersten Mal sowohl eine gründliche wie angemessene
Aufarbeitung und Darstellung."
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Zürichsee-Zeitung |
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"Anhand
der Akten der ehemaligen Polizeiabteilung und vieler Gespräche
mit noch lebenden Bekannten und Freunden aus Sperbers Schweizer Zeit
gelingt es Rudolf Isler, erstmals die drei Exiljahre Sperbers in Zürich
zu erhellen." |
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