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175 Jahre Thurgauer Lehrerbildung

Der Essay «175 Jahre Stabilität und Innovation – die Thurgauer Lehrerbildung und ihre Gebäude.» in der Festschrift zur Eröffnung der Pädagogischen Hochschule des Kantons Thurgau erzählt die Geschichte der Thurgauer Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Mit der Gründung wurde ganz in der Nähe der bisherigen Gebäude des Seminars ein Neubau bezogen. Der Blick zurück zeigt, wie gesellschaftlicher Wandel, Bewegungen in der pädagogischen Theorie und Praxis und Veränderungen in der Schulhausarchitektur zusammenspielen.

«Wenn ich über den Seerücken nach Kreuzlingen komme, bin ich mir über eines ganz sicher. Dort unten an der Hauptstrasse steht das alte Kloster und im Kloster und seiner Umgebung ist die Thurgauer Lehrerbildung. Das war schon immer so. Vieles ändert sich, aber hier ist die Heimat der thurgauischen Lehrerinnen und Lehrer – und hier bleibt sie. Diese Gewissheit hat etwas Beruhigendes. Sie entspricht ein bisschen dem Gefühl von Ruhe und zweitem Zuhause, das mich immer erfasst, wenn ich von oben den See erblicke.

 

Als der Kanton Thurgau im Jahr 1833 ein Lehrerseminar gründete, wurde es in der Seeburg in Kreuzlingen untergebracht. …»

 

 

«175 Jahre Stabilität und Innovation – die Thurgauer Lehrerbildung und ihre Gebäude»

Isler, Rudolf. 2008. 175 Jahre Stabilität und Innovation
– die Thurgauer Lehrerbildung und ihre Gebäude. In: Pädagogische Hochschule Thurgau (Hrsg.): 175 Jahre Lehrerinnen- und Lehrerbildung Thurgau. Sulgen: Niggli, S. 10-38.